Telekommunikation & Medien

Die Branche der Telekommunikation und Medien stellt das Zentrum der rasant zunehmenden und einflussreichen Digitalisierung dar.

Marktführer dieser innovativen Branche in Deutschland ist die Deutsche Telekom, die im Jahr 2016 weltweit etwa 218.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftiget und einen Umsatz von 72,1 Milliarden Euro im selben Jahr erzielte. 

Die gesamte Branche erzielte im gleichen Jahr 158,4 Milliarden Euro und die Unternehmen beschäftigten insgesamt über eine Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im ITK-Sektor.

Generell sind die Entwicklungen der Branche allerdings als rückläufig zu beobachten, besonders bei Betrachtung der Bereiche des Festnetzes und des Mobilfunks. 

Die Wachstumskurve von Smartphones nimmt ebenfalls stetig ab, was durch den stärkeren Preiswettbewerb bedingt wird.

Umsatz der führenden Telekommunikationsunternehmen auf dem deutschen Markt

Quelle: Statista

Trotz der Negativtendenzen investieren Netzbetreiber mehr in den Netzausbau, um auf die Wünsche der Kunden nach immer mehr Bandbreite reagieren zu können. 

Die Bundesnetzagentur reguliert und fördert als Bundesbehörde unter anderem die Post und die Telekommunikation sowie die Entwicklung des Telekommunikationsmarktes durch Liberalisierung und Deregulierung. Darüber hinaus ist sie zuständig für den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes in Deutschland.

Im Hinblick auf den ständigen Wandel der Technologien wird der Handlungsbedarf für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement deutlich.

Die Fachkräfte aller Bereiche dieser Branche, seien es Techniker, Ingenieure, Wirtschaftsinformatiker oder Medienentwickler, müssen sich mit der Herausforderung der Notwendigkeit von hoher Flexibilität auseinandersetzten. Heutzutage verlangen die Kunden nicht nur noch Breitbandanschlüsse oder attraktive Mobilfunkverträge. Die Vernetzung von Maschinen und technischen Geräten bis hin zur mobilen Steuerung von Haushaltsanlagen und -Geräten, dem Smart-Home, gewinnt an zunehmender Bedeutung für die gesamte Gesellschaft. 

Gefordert ist dabei also eine optimale Organisationsstruktur, um die Möglichkeiten digitaler Technologien nutzen zu können und gleichzeitig die Kundennähe zu wahren und eine qualitativ hochwertige Servicekompetenz anbieten zu können.

Im Bereich des Gesundheitswesens setzt die Branche bereits Technologien wie E-Health und Telemedizin ein, welche die Gesundheitsversorgung zwischen den verschiedenen Akteuren durch den Gebrauch von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützen und verbessern sollen.

Den ersten Schritt in die Richtung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements hat die Branche bereits im Jahr 2001 mit der Freiwilligen Selbstverpflichtung getan. Diese Selbstverpflichtung der Netzbetreiber gegenüber der Bundesregierung beinhaltet die Umsetzung verschiedener Maßnahmen zur Verbesserung von Sicherheit und Verbraucher-, Umwelt- und Gesundheitsschutz.

Mit weiterführenden Maßnahmen, deren Notwendigkeit sich aus einer Unternehmensanalyse im Rahmen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements ergibt, kann auch Ihr Unternehmen den Herausforderungen der Branche entgegenblicken und den Unternehmenserfolg, die Mitarbeiterzufriedenheit und -motivation sowie die Produktivität verschiedenster Prozesse steigern und nachhaltig sichern.


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