Industrielle Produktion

Die Produktion an sich ist ein Wertschöpfungsprozess, bei dem laut Gutenberg die Elementarfaktoren Arbeit, Material und Maschinen beteiligt sind. 

Wie die meisten Branchen ist auch die industrielle Produktion von den Umständen der Globalisierung gekennzeichnet. Die Anzahl der Arbeitnehmer in dieser Branche nimmt langfristig ab und durch den steigenden Einsatz von Mechanisierung und Automatisierung nimmt der erforderliche Kapitaleinsatz stetig zu. 

Mechanisierung, Automatisierung und Standardisierung sollen sowohl die technische als auch die ökonomische Effizienz steigern, wobei gleichzeitig eine Arbeitsteilung vorgenommen wird, also verschiedene Arbeitsoperationen auf mehrere Mitarbeiter aufgeteilt werden. 

In der Produktionsbranche müssen unter dem Gesichtspunkt von Kernfaktoren verschiedene Anforderungen erfüllt werden, um Effizienz in den differenzierten Bereichen zu erlangen. 

Der Faktor Zeit spielt eine wesentliche Rolle, da eine Vielzahl von Arbeitsschritten innerhalb kürzester Durchlaufzeiten abgehandelt werden muss. Darüber hinaus müssen Produktionsplanungs- und -steuerungsaufgaben möglichst effizient gestaltet werden. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement unterstützt dahin gehend, diese betrieblichen Anforderungen zu optimieren und die Arbeitsorganisation für den gesamten Prozess und die Mitarbeiter zu verbessern.

Unter dem Gesichtspunkt Industrie 4.0, der vierten industriellen Revolution, steht die Branche auch vor der Herausforderung, die Produktionsstätten zu transformieren und die Produktionseinrichtungen technisch und organisatorisch neu zu gestalten, was ebenfalls Inhalt eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Form von Arbeitsplatzgestaltung darstellen kann. Flexibilität, Digitalisierung und Vernetzung rücken stetig weiter in den Mittelpunkt des Arbeitsalltages. 

Ziel im Produktionsprozess sollte es immer sein, die Qualität stets auf dem höchstmöglichen Niveau zu etablieren, was ein ständiges Qualitätsmanagement und eine Verbesserung der Produkte und Produktprozesse voraussetzt. 

Die Wirtschaftlichkeit spielt bei Betrachtung der anderen Faktoren eine übergeordnete Rolle und darf bei der Erfüllung der genannten Herausforderungen nicht in den Hintergrund rücken, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Hierbei ist also von Bedeutung, die Ablauforganisation und das Prozessmanagement ständig zu verbessern. 

In der industriellen Produktion ist eine Vielzahl an Menschen am Wertschöpfungsprozess in Form von Managern, Arbeitern, Zulieferern, Verkäufern und vielen Weiteren beteiligt. Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement kann auch Ihrem Unternehmen dabei helfen die diversen Anforderungen zu bewältigen, Prozesse in vielerlei Hinsicht zu optimieren und die Mitarbeiterzufriedenheit sicherzustellen. 

Der Arbeitsschutz spielt in der Produktion eine besondere Rolle, da in einigen Arbeitsbereichen spezielle Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen, um die Arbeitnehmer zu schützen.

Im Rahmen des des Betrieblichen Gesundheitsmanagement können Krankenstand sowie Personalausfallkosten minimiert und der Unternehmenserfolg nachhaltig gesteigert werden.


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