Die RPC consulting GmbH begleitet seit Jahren erfolgreich mittelständische Unternehmen dabei ein eigenes Betriebliches Gesundheitsmanagement aufzubauen und langfristig zu etablieren.

Unsere folgenden Best Practise Beispiele stellen im Rahmen eines kleines Auszuges dar, wie eine Verbesserung der betrieblichen Gesundheit auch zu dem Erfolg Ihres Unternehmens beitragen kann.

Im Verlauf der letzten 5 Jahre konnte in einer Vielzahl von Unternehmen der Krankenstand nachhaltig reduziert werden. 


Aventics GmbH

Die Aventics GmbH setzt auf die Kompetenz der RPC Consulting GmbH

"Wir haben uns sehr über die umfangreiche und transparente Projektdokumentation gefreut. Die Professionalität und Zuverlässigkeit der Firma RPC ist auch in diesem Punkt herausragend."

Gerald Jennrich (HR Business Partner Central & Eastern Europe)


Ikea Deutschland GmbH & Co. KG 

"Präzise, praktisch, sinnvoll."

Julia K. (Mitarbeitern)


Allianz AG

Allianz

"Spannende Themen, die uns die Augen öffnen."

Thomas Gehrmann (Allianz AG)

 



Beispiel Unternehmen 1

Branche Einzelhandel (Lebensmittel)

42 Mitarbeiter

Start- und Analysephase

Auch wenn für den Inhaber zunächst keine Notwendigkeit zu erkennen war, interessierten ihn die Möglichkeiten der Leistungssteigerung und Gesunderhaltung seiner Angestellten.
Im Rahmen einer Unternehmensanalyse wurde deutlich, dass der Krankenstand überproportional hoch für den Altersdurchschnitt der Belegschaft war und dass speziell zwei ältere Mitarbeiter die Belegschaft durch häufige und längerfristige krankheitsbedingte Ausfälle zusätzlich belasteten.

Maßnahmenphase

  • Impulstag Gesundheit

  • Qualitative und quantitative Mitarbeiterbefragung

  • Work-Ability-Index Analyse

  • Unternehmensberatung Schwerpunkt Personalmanagement

  • Implementierung eines internen Betrieblichen Gesundheitsmanagers sowie dessen Schulung.

  • Quartalsweise Durchführung eines Teamtages zur Stärkung des Zusammenhaltes

Evaluations- und Nachhaltigkeitsphase

Während in einem Zeitraum von sechs Monaten eine durchschnittliche Anhebung des Work-Ability- Index um 4 Punkte zu beobachten war, sanken in der gleichen Zeit die krankheitsbedingten Fehlzeiten um 34%. Durch klar definierte Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche entwickelte sich ein spürbar verbessertes Betriebsklima.

In genanntem Zeitraum war eine Umsatzsteigerung von 22,4% zu verzeichnen. Der ROI-Faktor des Projektes betrug 1:9. 


Beispiel Unternehmen 2

Branche Unternehmensberatung

84 Mitarbeiter

Start- und Analysephase

Aufgrund vermehrter Muskel-Skelett-Erkrankungen, Langzeiterkrankungen im Bereich Burn-Out und Depressionen, sowie einer hohen Mitarbeiterfluktuation, wurde eine Unternehmensanalyse im Hinblick auf die Betriebliche Gesundheit in Auftrag gegeben. Bereits bei einer ersten Begehung wurden zwei Missstände signifikant deutlich:

  1. Das Kommunikationsverhalten zwischen leitenden Angestellten und ihren Mitarbeitern war gestört.
  2. Die Büroräume waren schlecht belüftet, unzureichend beleuchtet und mit überaltertem Mobiliar ausgestattet.

Maßnahmenphase

  • Impulstag Gesundheit
  • Intensivschulung "Gesundheit ist Führungsaufgabe" für Geschäftsführung und Abteilungsleiter
  • Work-Ability-Index Analyse
  • Seminartag "Erfolgreiche Kommunikation"
  • Installation von Co2-Messgeräten
  • Beratung bei der Neugestaltung der Büroräume
  • Ergonomieschulung
  • Implementierung eines Ideenmanagements

Evaluations- und Nachhaltigkeitsphase

Nach zwei Jahren konnte mit den durchgeführten Maßnahmen eine Senkung der Mitarbeiterfluktuation um 35% erreicht werden. Muskel-Skelett-Erkrankungen konnten um 63%, Langzeiterkrankungen um 75% gesenkt werden. Die Implementierung des Ideenmanagements steigerte die Mitarbeitermotivation und -identifikation mit dem Unternehmen.

Eine durchschnittliche Anhebung des Work-Ability-Index um 6 Punkte konnte in einem Zeitraum von sechs Monaten nachgewiesen werden. Der ROI Faktor des Projektes betrug 1:13. 


Beispiel Unternehmen 3

Branche Telekommunikation

755 Mitarbeiter

Start- und Analysephase

Nach einer Anfrage der Fachkraft für Arbeitssicherheit erfolgte eine Analyse des bestehenden Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Diese verdeutlichte, dass die bisher angebotenen Maßnahmen wie Massagen, Entspannungs-, und Sportkurse kein übergeordnetes Ziel verfolgten. Tragende Elemente wie ein Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement (BEM) fehlten hingegen. Das BGM konnte zu diesem Zeitpunkt nicht als Instrument genutzt werden und trug nicht zum Erfolg des Unternehmens bei.

Maßnahmenphase

  • Impulstag Corporate Health

  • Work-Ability-Index Analyse

  • Schaffung eines Kennzahlensystems im Bereich BGM

  • Implementierung eines externen BEM-Verfahrens

  • Entfernung einzelner Angebote nach Kosten-Nutzen-Analyse

Evaluations- und Nachhaltigkeitsphase

Als Folge einer Umstrukturierung des BGM, weg von einer angebotsorientierten Strategie, hin zu einer Bedarfsorientierung, konnten 45% der Kosten für Kursangebote eingespart werden und der Work- Ability-Index dennoch um 4 Punkte innerhalb eines Zeitraums von 8 Monaten gesteigert werden. Als externer Dienstleister übernimmt die RPC consulting GmbH die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit langzeiterkrankter Mitarbeiter durch das Betriebliche Wiedereingliederungsmanagement.

Der ROI-Faktor dieses Projektes beträgt rund 1:7.


Beispiel Unternehmen 4

Branche Maschinenbauindustrie

640 Mitarbeiter

Start- und Analysephase

Der Kontaktaufbau erfolgte seitens des Unternehmens mit dem Ziel, den Krankenstand langfristig stabil auf unter 2,5% zu senken. Im Rahmen der Start- und Analysephase wurden reichhaltige Datenanalysen und Auswertungen der vorliegenden Metadaten erstellt. Es fanden qualitative Mitarbeiterbefragungen im Rahmen von Experteninterviews sowie eine Betriebsbegehung statt. Im Fokus stand nach dem Abschluss der Start- und Analysephase die Optimierung der Unternehmenskommunikation, Führungsstärke sowie die Integration eines externen BEM-Verfahrens.

Maßnahmenphase

  • Durchführung von Führungskräftecoachings

  • Implementierung der Seminarreihe „Gesundheit ist Führungsaufgabe“

  • Integration eines nachhaltigen BEM-Verfahrens inklusive Gesundheitscoaching

  • Einführung einer jährlich stattfindenden Infektionsschutzkampagne

  • Regelmäßige Ausgabe von Mitarbeiterinformationen zum Thema Gesundheit

  • Ausbildung „Betrieblicher Gesundheitsmanager“

Evaluations- und Nachhaltigkeitsphase

Während des Projektzeitraums von 36 Monaten konnte die Krankenquote von 4,1 % auf 2,35 % reduziert werden. Besonders erfolgreich war hierbei die Implementierung des ausgebauten BEM-Verfahrens sowie die intensive Qualifikation der Führungskräfte in den Bereichen Kommunikation, Einwandmanagement und Führung.

Der ROI für dieses Projekt lag bereits nach 24 Monaten bei 1:4,84. Nach 36 Monaten war ein ROI in Höhe von 1:8,5 zu verzeichnen.